• Lara Selina

Familie, Tradition und Naturparadies | Naturhotel Forsthofgut



*Werbung|In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Naturhotel Forsthofgut

Ein ganzes Wochenende mitten in den Bergen umgeben von der wunderschönen Natur Leogangs. Einfach mal die Seele baumeln lassen und komplett abschalten. Danach haben mein Freund Niklas und ich uns mal wieder richtig gesehnt! Wir freuten uns riesig als wir erfahren haben, dass wir drei Tage im Naturhotel Forsthofgut verbringen dürfen. Ganz nach dem Motto „Fit in den Frühling“ stand auch Yoga für mich im Fokus.


Das Naturhotel Forsthofgut am Fuße der Leoganger Steinberge, nahe Salzburg, verfolgt seine ganz eigene Philosophie. Es ist von dem Gedanken beseelt, die Kraft ihrer einzigartigen Umgebung mit den Annehmlichkeiten eines weltoffenen Luxushotels zu vereinen. Dabei geht es ihnen nicht um höher, weiter oder schneller. Nein - vielmehr geht es ihnen um den Umgang mit Traditionen, um das bewusste Erleben besonderer Momente. Das Wellnesshotel ist ganz eng mit der Natur verbunden. Diese Verbundenheit durften wir im Forsthofgut zelebrieren und spüren.


Umgeben von Wiesen und Wäldern ist das Haus ein idealer Ausgangspunkt für sportliche Erkundungstouren. Im Winter führt die Skipiste direkt am Hotel vorbei und die Gondelbahn ist nur 200 Meter entfernt. Im Sommer lädt der blühende, 30.000 m² große Garten mit Bio-Badeteich und Ruheinseln zum entspannen ein.



Waldspa und Wellness


Wir waren sprachlos. Nicht nur die Einrichtung - mit ausgesuchten Materialien aus den alpinen Wäldern - ist ein absoluter Traum, auch das Angebot an Saunen, Dampfbädern, Pool und Ruheräumen ließ keine Wünsche offen. Auf 3.800 m² findet man im waldSPA auch einen Adults-Only-Bereich. Kinder haben hier keinen Zutritt, dafür gibt es einen eigenen Bereich.








Hier habt ihr alle Wellness-Oasen nochmal auf einen Blick:


  • Waldspa auf 3.800 m²

  • 25 m Sportpool

  • 40 m² Außensauna

  • 300 m² Fitnessbereich/Gym

  • 30.000 m² große Gartenanlage mit Bio-Badeteich








Der Blick auf die Berge hat auch Niklas sehr geflasht.



Forsthofgut Küchenphilosophie


„Du bist, was du isst.“ - Ein Zitat, das einfach so wahr ist.

Regionalität, Nachhaltigkeit, fairer Handel sowie biologisch und ökologisch orientierte Landwirtschaft, aber auch das enge Vertrauensverhältnis zu den Partnern spielen für das naturverbundene Hotel eine ausschlaggebende Rolle. Das spiegelt sich nicht nur im zu 100% verpackungsfreien Frühstücks- und Salatbuffet wieder, sondern auch in der Herkunft der Lebensmittel. Werte wie Produkte aus eigener Landwirtschaft, hochwertiges Fleisch aus Österreich, Fisch aus nachhaltigem Fischfang, Bio-Milch und Bio-Eier direkt aus Leogang und vegane Optionen in allen kulinarischen Bereichen, nimmt sich das Naturhotel Forsthofgut zu Herzen. Sie haben oberste Priorität. Selbst das Gebäck und Brot sind hausgemacht.





Es gibt drei Küchenlinien, die sich durch den ganzen Tag ziehen. Vom Frühstück bis zum Abendessen:


Alpin | Nachbarschaftsliebe: Hier wird Alpin gekocht. Kombinationen aus Italien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien und Österreich auf einem Teller.


R50 | Heimatliebe: Hier sind sie konsequent. Alle Zutaten kommen aus max. 50 Kilometern Entfernung. Die Verarbeitung ist oft traditionell, aber mit ausgefallenen Extras.


Vegan | lieber Grün: Ganz bewusst setzt die ForsthofgutKÜCHE auch auf Veganes. Immer sehr abwechslungsreich und nie langweilig.




Zimmer zum Träumen


Was soll ich sagen? Man sieht die Liebe bis ins kleinste Detail.




Yoga und Fitness


Für mich gehört Sport genau wie Ruhe und Wellness zu einem richtig entspannenden Wochenende. Deshalb haben Niklas und ich auch das Fitnessstudio und die Yoga-Stunden ausgekostet und sehr genossen.








Familienzeit


Das Naturhotel Forsthofgut ist nicht nur ein Paradies für Pärchen und Erwachsene - auch für Familien und Kinder ist es ein absoluter Traum. Vor allem der kleine Kinderbauernhof ist genau das richtige für kleine Entdecker. Das Hotel schafft es diese zwei Komponenten in einem Luxushotel zu vereinen und trotzdem auch voneinander durch Adults-Only-Bereiche zu trennen.



Tiefenentspannt, ein bisschen wehmütig, aber mit einem Lächeln im Gesicht, saßen wir am Sonntag Abend wieder im Auto Richtung Wien. Das war ein rundum gelungenes Wochenende, an das wir sicher noch oft zurückdenken.